SOTA – Einzigartige Kombination aus Bergwandern und Amateurfunk

SOTA-Betrieb verbindet Bergwandern und Amateurfunk auf einzigartige Weise. Ziel dabei ist es, von einem „Summit“ Funkverbindungen mit mindestens 4 anderen Funkamateuren herzustellen und damit den Gipfel zu „aktivieren“.
Auch beim SOTA-Betrieb sind wir somit auf die „Hilfe“ von anderen Funkamateuren angewiesen, die von ihrer eigenen Heimstation mit leistungsfähigem Equipment für entsprechende QSO’s als „Chaser“ zur Verfügung stehen. Damit er als „Summit“ gilt und somit auch funktechnisch „aktiviert“ werden kann, muss ein Berggipfel einige Kriterien erfüllen: ganz zentral dabei ist die sogenannte „Schartenhöhe“ von 150 Metern, was soviel heissen will, als dass das Gelände von einem Berggipfel auf alle Seiten mindestens 150 Höhenmeter abfallen muss, bevor es wieder zum nächsten Gipfel ansteigt, damit der Berggipfel als SOTA-Gipfel bezeichnet werden darf. Ist dieses Kriterium erfüllt, entscheidet die Höhe des Gipfels über Meer darüber, wie viele Punkte er auf dem Activator- bzw. dem Chaser-Konto „generiert“.

 

 

 

 

In der Bergliste der Schweiz sind aufgeteilt nach Kantonen – alle gültigen Berge mit Kennzeichen und Nummer, der sogenannten “SOTA-Referenz”, sowie der anrechenbaren Punktzahl (1-10) aufgeführt. In den Wintermonaten werden aufgrund erschwerten Bedingungen für Gipfel oberhalb 1500m ü.M. zusätzlich jeweils 3 Bonuspunkte vergeben. Detaillierte Informationen zum SOTA-Betrieb und wertvolle links sind auf www.hb9sota.ch zu finden, der offiziellen Website der SOTA Gruppe Schweiz.